
Ursula K. Le Guin
Aus dem Englischen übersetzt und herausgegeben von Matthias Fersterer. In ihrem essayistischen Werk zeigt die große amerikanische Erzählerin Ursula K. Le Guin, warum wachstums- und fortschrittsgetriebene Utopien zwangsläufig in Abgründen von Gewalt münden und wie zyklisches Denken die Grundlage für gutes Leben im umfassenden Sinn schafft. Dabei verbindet sie scharfe Kritik an abstrakten "Nichtorten" mit kraftvollen Plädoyers für Gerechtigkeit, Ortssinn und Friedfertigkeit: Am Anfang war nicht der Speer, sondern der…
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A challenging exploration of Philosophy and History & Society.
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